Nach dem Abendessen haben wir uns noch Ratatouille angekuckt; der Film ist ganz witzig, ins Kino muss man dafür aber nicht gehen.
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Gegen Abend haben wir uns dann in Schale geworfen und sind ins Staatstheater zu Schwanensee gegangen. Es war für uns das erste Mal im Ballett, wir fanden es aber beide sehr hübsch. Nur saß vor uns leider eine Tante, die sich so doof über die Brüstung lehnen musste, dass sie ein Viertel der Bühne verdeckte. Und die Leute konnten sich mal wieder nicht zusammenreißen und haben fast jede Szene beklatscht. Und ein Idiot rief immer "Bravo! Bravo!". Aber sonst war es wirklich toll, vor allen Dingen starb Siegfried sehr schön ;o)
Danach schoben wir Kohldampf und sind ins nächstbeste Restaurant gegangen. Das Essen war sehr lecker, die Atmosphäre leider nicht, da der Laden sehr puristisch eingerichtet war, es gab nicht einmal Stoffservietten und Tischdecken, und dafür waren die Preise ziemlich gesalzen. Und somit ist das Geld verfressen, dass ich durch die geschenkte Monatskarte gespart habe.
Und als ob das nicht für einen Abend reicht, sind wir dann noch kurz ins Boots, die "Leder"kneipe in der ich in der ersten Woche schon einmal war. Als wir in den ziemlich leeren Laden reinkamen, warf mir ein älterer Latino gleich etwas unanständiges entgegen, und machte mir dann abstruse Komplimente. Zum Glück hatte ich ihn relativ flott abgewimmelt.
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nach der Arbeit bin ich dann schnell ins Wohnheim, habe mir zwei Scheiben Brot reingestopft und mich fertig gemacht, weil ich noch auf eine Party der BA-Studenten wollte (BA=Berufsakademie, d.h. gleichzeitig studieren und eine Berufsausbildung machen). Dort gab's nur Dinkelacker (auch Pinkelacker genannt), eines der wohl widerlichsten Biere auf diesem Planeten. Ich bin dann auf Wodka-Orange umgestiegen. Gegen zwölf musste ich dann auch die Heimreise antreten, hatte genug. Die U-Bahn fuhr dann leider nur noch bis "Mineralbäder" in meine Richtung. Von dort musste ich noch ca. 25 Minuten laufen. Bin dann totmüde ins Bett gefallen... und habe leider mein Handy überhört, das ich meinen Mitbewohnern zuliebe etwas leiser gestellt habe. So konnte mein temporärer Mitbewohner nicht rein und fror sich draußen den Arsch ab. Naja, das durfte ich mir dann... (neuer Tag, s. 20.10.)
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Die Einführungsveranstaltung war ziemlich öde. Lediglich der Vortrag eines etwas hyperaktiven Technikers war ganz interessant, ansonsten viel schon Gehörtes von Vertrieblern und Personalern. In der Frühstückspause gab es halbe (!) Butterbrezeln. Nun gut, morgen darf ich ja wieder nach Böblingen ;o)
Abends war ich dann noch beim Frisör, der mehr als penibel geschnitten hat. Nachdem das letztes Mal bei einem anderen ein fünf Minuten Schnitt war, habe ich damit wohl meinen Stuttgarter Frisör gefunden, zumal 15 Euro hier ziemlich günstig ist.
Und was das Praxissemester bestrifft, stehen nun endlich die Mentoren fest, und da hat es mich ganz gut getroffen.
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Ansonsten sind die Tage anscheinend, man sieht es an den Einträgen, recht ereignislos. Morgen ist Einführungsveranstaltung für die neuen Praktikanten, vielleicht wird das ja spannend. Der Weg dorthin auf jeden Fall, die Bahner wollen ja mal wieder streiken. Wofür nochmal?
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Nach dem Abholen meines Schlüssels Abendbrot und dann ein ruhiger Abend.
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Abends wurde ich von meinem vorübergehenden Zimmergenossen zu Schnitzel und Wein eingeladen.
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Im Wohnheim habe ich mich ein bisschen hingelegt und bin prompt eingeschlafen. Gegen 0:00 Uhr war ich dann wieder im Hexle, um beim Gläser polieren zu helfen, da an diesem Abend irgend so 'n Kabarett war und sehr viel zu tun war. Gegen drei sind wir dann tot ins Bett gefallen.

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Ich habe mich heute mit dem Routing der ersten Schaltung beschäftigt, leider traten Probleme mit dem Router auf, und ich habe wieder und wieder mit unterschiedlichen Optionen probiert. So kann man auch seinen Tag verbringen, leider hat man abends dann das Gefühl, man hätte nichts getan.
Abends fernsehen, gleich duschen und dann schlafen. Hoffentlich besser als letzte Nacht. Morgen muss ich eventuell auf die S-Bahn für die Fahrt zur Arbeit verzichten, dadurch hätte ich dann die doppelte Fahrzeit (U-Bahn und Bus) :o(
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Dann noch ein kurzer Besuch im Möhringer Hexle (Vielen Dank für Wasser und Brot ;o) ) und habe eben die Wäsche abgenommen und zusammengelegt. Vielleicht sollte ich mich in meiner Wohnung in Zukunft nur noch in einem Raum aufhalten; man hält doch alles gleich viel ordentlicher, wenn man so wenig Platz hat :o)
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Auf der Arbeit haben heute endlich alle Dinge hingehauen, die gestern schief liefen. Ich habe für das Custom Macro eines Kollegen das Routing gemacht und die Analysen dazu gestartet. Um 18:45 Uhr habe ich dann den Heimweg angetreten und am Abend noch ein wenig mit meinen Mitbewohnern geschnackt.
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Auf der Arbeit hatte ich dann das große "Glück", dass ich am Ende des Tages alles in die Tonne treten konnte, die Software hatte nämlich eine Macke, die ich nicht bemerkt habe.
Abends war dann Wäsche waschen angesagt, und danach haben wir gemütlich DVD gekuckt.
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Unsere Wohnheim-WG ist inzwischen ziemlich bunt: ein polnischer Architekturstudent, ein russischer Maschinenbaustudent und ein türkischer Filmmusikstudent. Mit der Ruhe ist es damit leider vorbei, aber vielleicht wird es ja ganz lustig.
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Eine Diplomandin hatte mich gerfragt, ob ich mit ihr und ein paar Freunden auf den Wasen wolle. Natürlich hab ich ja gesagt, kenne ja kaum Leute hier, und so habe ich mich um 20:45 Uhr aufgerafft. Die Freunde waren ein bisschen... schüchtern, ansonsten hatten wir viel Spaß. Und dank eines Freigetränks von Martials Chefin (so 'ne Marke) hatte ich ein Liter Bier, viel Spaß und das Versprechen meiner Kollegin, dass morgen alles vergessen ist :o) Gute Nacht!
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Leider werden die Bilder mit der Kamera des Mobiltelefons nicht so toll.
Später wurde ich dann noch zu einem Kaffee im Grand Café Planie eingeladen, und wir waren noch in Das Bourne Ultimatum. Und natürlich ging es mal wieder viel zu spät ins Bett.
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