Dienstag, 4. September 2007
1. September 2007
Nach viel zu kurzer Nacht den ganzen Scheiß wieder packen und ab ins Studentenwohnheim. Der Hausmeister ist pünktlich da, und ich darf am schwarzen Brett lesen, dass die 20 Euro für die Öffnung am Sonnabend ganz offiziell sind. In der WG wohnt Aum, ein netter Inder mit typisch gefärbtem Englisch und klasse Räucherstäbchen, ein Zimmer steht frei und ein Mieter, der sich eigentlich auch um die Internetzugänge kümmert, ist wohl immer nicht da. Er zieht übrigens in der kommenden Nacht um 5:30 Uhr in einer Nacht- und Nebelaktion aus... Jedenfalls erstmal ausgepackt. Danach Einkauf in einem Rewe, der nicht mal Schwammtücher hat, und der Grundstock wird eingekauft. Später noch ins Kaufland, wo es auch ein Huschi und Muschi gibt. Jedenfalls viel Geld für Sachen ausgegeben, die man einfach so benötigt. Das Studentenwerk stellt nicht einmal Töpfe oder einen Wasserkocher. Abend früh ins Bett, bei James Blöd eingeschlafen.

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