Dienstag, 4. September 2007
3. September 2007
Morgens wird's mal wieder viel zu hektisch. Jedenfalls mit dem Rad zum Bahn hof Bad Cannstatt (keine 5 Minuten), dann mit der S1 nach Böblingen (28 Minuten), dann mit der Schönbuchbahn bis Zimmerschlag (10 Minuten) und noch mal ein paar Schritte zu Fuß. Bei IBM treten sich die Neuankömmlinge gegenseitig auf die Füße. Danach in die Personalabteilung, die mir nicht viel mehr zu sagen hat, als das meine Unterlagen komplett seien, und ich noch Fotos machen müsste. Danach werde ich vom Teamleiter freundlich in Empfang genommen und denke, nun könne es losgehen. Es gibt dann auch sogleich ein T43p (Notebook), aber mit dem Hinweis, dass noch Konten etc. pp. beantragt werden müssen, was aber nur der Abteilungsleiter darf. Dieser begrüßt mich wenig später auch sehr freundlich und gibt mir gute Tipps für Radtouren. Der Noch-Praktikant weist mich ein bisschen ein und zeigt mir nach dem Mittag erst einmal wie man richtig kickert: Im Keller stehen zwei Kicker, an denen die Leute Schlange stehen. Es sei wohl mal ein Mitarbeiter, dessen Projekt sich verzögerte, Deutscher Kickermeister geworden, weil er die Wartezeit zum trainieren nutzte. Na denn.

Nachmittags lese ich mich in Skill ein, kann aber leider nichts testen oder probieren, weil ich noch keinen "richtigen" Netzwerkzugriff oder eine Workstation habe. Versuche den Regen abzuwarten und werde trotzdem Nass. Ich fahre nun Richtung HBf, um Internet im Wohnheim freischalten zu lassen. In der riesigen Schlange bin ich relativ weit vorne, dann fällt jedoch der Drucker aus, und ich entschließe mich, wieder Richtung Böblingen zu fahren, um in Vaihingen auf dem Uni-Campus die Freischaltung vornehmen zu lassen. Wieder riesige Schlange, ich ganz hinten. Stelle nach anderthalb Stunden warten aber fest, dass meine Schlange de facto nicht existierte. Aber nun bin ich ja dran. Der Onkel tippt wohl aus Faulheit nur mit einer Hand, dent genauso langsam wie er schreibt, und ist vollkommen hilflos, als das System meine Bankleitzahl nicht kennen will. Und drei MAC-Adressen seien sowieso zu viel, deswegen gibt er mir eine. Bombastisch. Nach dreieinhalb Stunden endlich Netzwerk für eines von drei Geräten. Danach, es ist nun 22 Uhr, Abendbrot. Und per ICQ, GR und Mail werden Neuigkeiten verbreitet.

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